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Les Eclaireurs - Skulpturen aus Afrika

OuvertureVom 19 Mai 2017 bis 14 Januar 2018
Von 19/05 bis 14/01, siehe Zeitplan unten. Acht Monate lang ist Avignon Zentrum zeitgenössischer afrikanischer Kunst und zeigt Skulpturen der Stiftung Blachère. Mit Werken von Ousmane Sow bis Wim Botha wird ein einmaliger Einblick in die Welt des Sammlers Jean-Paul Blachère geboten
- Palast der Päpste: jeden Tag, das ganze Jahr geöffnet. Der letzte Zutritt zu den Kisten ist 1 Stunde vor Schließung des Denkmals. 1. September bis 1. November: 9h - 19h / 2. November bis 29. Februar: 9h30 - 17h45 / März: 9h - 18h30 / 1. April bis 30. Juni: 9h - 19h / Juli: 9h - 20h / August: 9h - 20h30.
- Calvet Museum und Petit Palais Museum: geöffnet jeden Tag außer Dienstag von 10h bis 13h und von 14h bis 18h - 16h am 24 und 31/12. Geschlossen am 01.01., 01.05. Und 25.12.
- Lapidarium Museum: Täglich außer montags von 10h bis 13h und von 14h bis 18h bis 16h am 24/12 geöffnet. Das Museum ist am 30. und 31.12. Ausnahmsweise geschlossen. Geschlossen am 01.01., 01.05. Und 25.12.

Vom 19. Mai 2017 bis 14. Januar 2018 präsentiert die Stadt Avignon außergewöhnliche Werke der Stiftung Blachère und bietet hierzu ihre historischen Bauwerke als Rahmen für die meisterhaften Werke der bekanntesten zeitgenössischen Künstler aus Afrika.
Es ist ein einzigartiger, überraschender und beeindruckender Dialog, der auf einem Rundweg durch die Museen der Stadt zu entdecken ist.

Seit ca. 30 Jahren bereist J. P. Blachère den afrikanischen Kontinent und bereichert seine Sammlung, die inzwischen über 1800 Werke umfasst (Gemälde, Skulpturen, Fotografien, Videofilme, Installationen).

Zum ersten Mal in der Geschichte der Stiftung und der Stadt Avignon werden 76 Skulpturen von 25 Künstlern und 5 Künstlerinnen aus Afrika und aus der Diaspora ausgestellt. Die Werke sind in den Baudenkmälern zu sehen, auch im Papstpalast, der zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört und der größte gotische Palast der Welt ist.

Im Papstpalast werden bedeutende Werke gezeigt, z. B. Confluences, ein riesiges Wanddekor aus Metall des Ghanaers El Anatsui, Egg Fight, eine große Installation des Anglo-Nigerianers Yinka Shonibare Mbe und Solipsis des Südafrikaners Wim Botha.

Im Cloître Benoît XII bilden die schmalen und hohen Silhouetten aus Betonstahl des senegalesischen Bildhauers Ndary Lo eine Gesamtheit. Es ist eine Hommage an den Künstler, dessen Werke zu den ersten der Sammlung gehörten.
Im Saal Le Grand Tinel im Papstpalast sind zwei Werke von Moustapha Dimé zu sehen. Dimé ist ein senegalesischer Künstler aus Gorée. Im Kreuzgang des Petit Palais wird ein Werk von Diagne Chanel gezeigt: Une Saison du Sud Soudan. Sie ist eine der fünf Künstlerinnen der Ausstellung. Auf dem Platz vor dem Papstpalast thront wie ein Signal ein monumentales Werk von Ndary Lo.

Im Musée Calvet sind vier Werke von Ousmane Sow zu sehen, einem berühmten senegalesischen Bildhauer, der im Dezember 2016 verstarb.
Im Musée Lapidaire steht ein Elefant des Südafrikaners Andreis Botha in Naturgröße im Mittelpunkt einer visuellen Installation .


Kontakt84000 Avignon